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Transf’air vom ArtDock in den KunstRaum R57 Vorschaubild

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prendre l'air_1 als Winterpause-Intervention im KunstRaum R57


prendre l'air_1 Gruppenausstellung ART DOCK beim Hardplatz, Zürich, 2015

Drei transparente Objekte liegen in sich ruhend und aufeinander bezogen am Boden. Sie sind locker umwickelt mit farbigen Kunststoffrohren. Die Körper haben durch die Rohre einen eingegrenzten «Atmungsraum». In der maximalen Ausdehnung quillt der Kunststoffkörper zwischen den Kunststoffrohren hervor. Die drei «Organismen» atmen in einem versetzten Rhythmus und zeigen sich daher immer in drei unterschiedlichen Stadien der Fülle. Durch das «Atmen» bewegen sich die Objekte fein und unkontrolliert.


Januar 2015
Transf’air
«Prendre l’air», wird «atmend» in einem öffentlichen Transfer über die Hardbrücke in den KunstRaum R57 verschoben.

Lesung mit nico lazúla beim Escher Wyss Platz:
«Räume sind Lebewesen. Sie haben ein Raumleben und ein Haltbarkeitsdatum. Unsere Lebensräume formen sich permanent um und müssen geleistet werden. Sie müssen genährt, aufgezogen, gepflegt und gehalten werden. (…) Sie können tragen, angreifen, zärtlich werden. Sie können sich dehnen, strecken, runden, abheben, fliegen und uns mitnehmen.» (Franz Xaver Baier)


Material
Dehnbare Plastikfolie,
Speedpipes,
3 Gebläse